Über Mich 

Therapie bedeutet für mich, sich selbst besser kennenzulernen, neue Perspektiven zu entwickeln und Schritt für Schritt den eigenen Weg zu finden. 

Meine Qualifikationen


  • 1993 in Bayreuth geboren
  • Abitur - Wirtschaftswissenschaftliches und Naturwissenschaftlich- technologisches Gymnasium der Stadt Bayreuth (2011)
  • Bundesfreiwilligendienst - Albert Schweitzer Hospiz Bayreuth (2011 - 2012)
  • Pädagoge (BA) - Otto-Friedrich-Universität Bamberg (2016)
  • Heilpraktiker für Psychotherapie (Paracelsus Heilpraktikerschule Nürnberg, Prüfung und Anerkennung durch das Gesundheitsamt Bayreuth 2022)
  • Fachqualifikation Verhaltenstherapie (Paracelsus Heilpraktikerschule Nürnberg)
  • Stepps-Trainer (kognitiv-verhaltenstherapeutisch orientiertes Fertigkeitentraining zum Umgang mit der eigenen Erkrankung, der Emotionsregulierung und Problemlösung) 
  • Traumafachberater - ALH Akademie Köln
  • Zertifizierte Ausbildung in der Klangschalenanwendung 
  • Trainer für Autogenes Training - Mitteldeutsches Institut für Weiterbildungen 
  • Trainer für Progressive Muskelentspannung - Mitteldeutsches Institut für Weiterbildung 
  • seit 2016 Mitarbeiter bei einem Träger für ambulante Betreuung psychisch erkrankter und suchterkrankter Menschen 



 

Meine psychotherapeutische und traumapädagogische Behandlungsphilosophie 

Authentische Begegnung auf Augenhöhe

Mit einfühlsamem Verständnis für die individuelle Erlebnis- und Bezugswelt meiner Klienten verstehe ich die Arbeit in der Psychotherapie und Traumafachberatung als gemeinsamen, achtsamen Prozess. 
Eine vertrauensvolle Atmosphäre und ein authentisches Miteinander auf Augenhöhe bilden dabei die Grundlage – im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen, Gefühle und Anliegen.

Personenzentrierung und methodische Flexibilität

Aus der Einzigartigkeit jedes Menschen ergibt sich für mich eine psychotherapeutische Haltung der Personenzentrierung und Methodenflexibilität.
Mit einer eklektischen Herangehensweise kombiniere ich Elemente verschiedener psychotherapeutischer Richtungen, ohne mich auf einzelne Verfahren zu begrenzen.
Nicht der Mensch soll sich an ein festes psychotherapeutisches Konzept anpassen – vielmehr gestalte ich den therapeutischen Rahmen individuell, orientiert an der Lebenssituation, dem Anliegen und dem Tempo der hilfesuchenden Person.


 

Partizipation & Selbstbemächtigung 


 

Die Achtung von Autonomie und Selbstbestimmung bildet das Fundament der psychotherapeutischen Zusammenarbeit.
 Im Mittelpunkt stehen die Themen, die die hilfesuchende Person in den Raum bringt.
 Alle Schritte im therapeutischen Prozess werden gemeinsam besprochen und in einem vertrauensvollen Miteinander abgestimmt – orientiert an den Bedürfnissen, Ressourcen und dem individuellen Tempo des jeweiligen Menschen. 



Grundhaltungen: Empathie, Wertschätzung und Echtheit
 

Die von Carl Rogers formulierten Grundhaltungen – Empathie, unbedingte Wertschätzung und Echtheit – bilden das Fundament meiner psychotherapeutischen und traumapädagogischen Arbeit.

  • Echtheit: In meiner Arbeit lege ich Wert auf Authentizität – auf eine echte, menschliche Begegnung, die Vertrauen und Offenheit ermöglicht. 
  • Wertschätzung: Jeder Mensch wird mit einer grundsätzlichen Haltung der Annahme und unbedingten Wertschätzung empfangen.
  • Empathie: Mein Ziel ist es, das subjektive Erleben des Gegenübers genau nachzuvollziehen, um es in einer einfühlsamen Beziehung gemeinsam zu erkunden und verständlich werden zu lassen.


Parteilichkeit

In der Psychotherapie und Traumafachberatung stehe ich an der Seite der hilfesuchenden Person und fühle mich ein in ihre subjektive Werte-, Erlebnis- und Gefühlswelt.
 Dabei vertrete ich eine unbedingte Parteilichkeit mit meinen Klienten und nehme eine klare Position gegen Gewalt, Unrecht und gesellschaftliche Faktoren ein, die solche Erfahrungen begünstigen.